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Dienstag, 19. September 2017

Bloomberg Intelligence) -- PDVSA and Venezuela sovereign bond valuations balance the desire and ability of the government to continue meeting bond maturities vs. the likelihood of a regime change that includes restructuring all dollar-denominated debt. The probability of a default over the next year depicted in current credit spreads reflects both the chances of a new regime and the current government's inability to pay debt maturities when due. (09/18/17

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Team: Credit
BI Senior Credit Analyst
1. Dual Probabilities Drive PDVSA, Venezuela Bond Valuations

(Bloomberg Intelligence) -- PDVSA and Venezuela sovereign bond valuations balance the desire and ability of the government to continue meeting bond maturities vs. the likelihood of a regime change that includes restructuring all dollar-denominated debt. The probability of a default over the next year depicted in current credit spreads reflects both the chances of a new regime and the current government's inability to pay debt maturities when due. (09/18/17)

Venezuela, PDVSA Default Risk in CDS Spreads May Be Overstated

The 90% implied probability of default before Dec. 31, 2018 reflected in Venezuela and PDSVA credit default swap spreads, using intrinsic value estimates of 54 cents and 47 cents on the dollar for their respective bonds, may overstate the actual risk of default. (09/18/17)

2. Venezuela, PDVSA Cash Reserves May Avert Default Until Late 2019

PDVSA's $8.1 billion of balance sheet cash at June 30 and Venezuela's remaining foreign-exchange reserves should be sufficient to meet PDVSA bond maturities of $2 billion remaining in 2017 and $2.1 billion of sovereign bond maturities in 2018. Indeed, in the absence of a debt restructuring, a payment default may not occur until October 2019, when a combined $3.3 billion of PDVSA and Venezuela bonds are scheduled to mature.
Venezuela's international reserves have been in steep decline over the past five years, unlike those at regional peers Brazil, Mexico and Argentina. (09/18/17)

PDVSA: Intrinsic Bond Values
Implied Value May Be Higher For Venezuela Bonds vs. PDVSA's

Given scant reliable financial information and highly uncertain legal implications, a loss given default for PDVSA and Venezuela sovereign dollar bonds is very difficult to ascertain. Current bond prices may indicate a higher average intrinsic value for Venezuela over PDVSA bonds. (09/18/17)

3. PDVSA Bond Prices Reflect 47% Intrinsic Value, Plus 

PDVSA's unsecured dollar bonds with bullet maturities beyond 2018 trade at prices of 30-47 cents on the dollar -- with price differences largely tied to bond coupons. These prices and coupons appear to be best correlated to an intrinsic value for each bond of 47 cents on the dollar, plus two or three semi-annual coupon payments. This determination uses a 50% short-term annualized discount estimate and assumes a restructuring or default will take place at the end of 2018.
Peer Comparison: PDVSA's bonds have among the highest yields among intermediate-maturity dollar peers that haven't defaulted. Issues from California Resources, Concordia International, MBIA Insurance and Denbury Resources are some of the very few with higher yields. (09/18/17)

4. Venezuela Bonds Indicate Higher Intrinsic Value vs. PDVSA 

Venezuela sovereign dollar bonds with maturities beyond 2018 trade at prices of 35-46 cents on the dollar, similar to that of PDVSA bonds. Yet the higher average coupon on the sovereign bonds implies the market places a greater intrinsic value of 54 cents on the dollar -- utilizing a 50% short-term yield estimate and assuming a restructuring or default will occur at the end of 2018. This compares to 47 cents for PDVSA bonds. (09/18/17)

Sonntag, 17. September 2017

Damit ihr euch ein Bild vom Betrüger Wullinger machen könnt....// Fragt auf der HV jetzt am Mi 20.9.2017 den ChaosNeureuther welche beherrschende Stellung Wullinger bei Carpevigo einnimmt und wie er Carpevigo ausplündert ?????!!!!!!

Damit ihr euch ein Bild vom Betrüger Wullinger machen könnt....// Fragt auf der HV jetzt am Mi 20.9.2017 den ChaosNeureuther welche beherrschende Stellung Wullinger bei Carpevigo einnimmt und wie er Carpevigo ausplündert ?????!!!!!!



KOI-lnvestment Fonds, c/o IFOS AG, Aeulestraße 6, FL - 9490 Vaduz mit Aktienanteilen von € 12.000,00

Samstag, 1. Februar 2014

Zur Struktur der Gesellschaft vertritt allerdings Herr Stephan Wullinger, der Geschäftsführer der Hauptgesellschafterin, eine abweichende Auffassung. Hiernach sollen die Aktienanteile wie folgt aufgeteilt sein:

Zur Struktur der Gesellschaft vertritt allerdings Herr Stephan Wullinger, der Geschäftsführer
der Hauptgesellschafterin, eine abweichende Auffassung. Hiernach sollen die
Aktienanteile wie folgt aufgeteilt sein:

* RIO real estate investment opportunities GmbH (HRB 200651 des AG München)
Maximilianstr. 35 a, 80539 München
vertreten durch ihren Geschäftsführer Herrn Stephan Wullinger
mit Aktienanteilen von € 37.850,00

 Frau Dörte Opiola
Montevideo, Uruguay (Anschrift wird nachgereicht)
mit Aktienanteilen von € 22.650,00

« Herr Werner Rudolf Hoffmann,
geschäftsansässig: Boschetsriederstraße 20, 81379 München
mit Aktienanteilen von € 24.000,00

■ KOI-lnvestment Fonds,
c/o IFOS AG, Aeulestraße 6, FL - 9490 Vaduz
mit Aktienanteilen von € 12.000,00


■ Frau Stephanie Beck und Frau Martina Krause
Elbestraße 39a, 84039 Landshut
mit Aktienanteilen von € 2.000,00

■ Herr Bernhard Groth
Schützenstraße 39, 10117 Berlin
mit Aktienanteilen von € 1.500,00.
Die Divergenzen werde ich nach Verfahrenseröffnung klären

carpevigo_Nachtrag-zum-Prospekt-SOLAR-I // Betrüger Stephan Wullinger hält Schlüsselstellung und plündert Carpevigo aus !!!!!!!!!!!!!!!





Sprüche (hohle Versprechungen) von ChaosNeureuther aus dem Jahre 2012 im Bondguide


„Wir wollen einer der größten unabhängigen Solarstrom-Produzenten werden“


Jens Neureuther
Solaranlage im italienischen Brindisi
Die oberbayerische CARPEVIGO Holding AG entwickelt und betreibt Photovoltaik-Anlagen. Um den Erwerb weiterer Solarkraftwerke zu finanzieren, begibt das Unternehmen eine Anleihe von bis zu 50 Mio. EUR und einem Kupon von 7,25%. Im Gespräch mit BondGuide erläutert Vorstand Jens Neureuther seine Zukunftspläne.
Interview mit Jens Neureuther, CEO, Carpevigo Holding AG
BondGuide: Herr Neureuther, die Solarbranche ist in der Krise, viele Firmen verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbrüche. Was machen Sie besser als Ihre Wettbewerber?
Neureuther: Unser Geschäftsmodell sieht einen starken Fokus auf die Produktion von Solarstrom vor. Einerseits sind wir ein Projektenwickler ohne Abnahmeverpflichtungen, wodurch wir in den vergangenen Jahren vom Preisverfall im Module-Bereich sogar profitieren konnten. Anderseits haben wir den Erwerb von Photovoltaik-Kraftwerken mit stetigem Cashflow von Anfang an international ausgerichtet, um die Risiken zu diversifizieren.
BondGuide: Was heißt das in Zahlen ausgedrückt?
Neureuther: Seit der Gründung im Jahr 2006 schreiben wir schwarze Zahlen. 2010 lag in der Unternehmensgruppe die EBIT-Marge bei gut 10%. Trotz des Umsatzrückgangs wegen der gesunkenen Modulpreise haben wir diese Marge auch 2011 erreicht. Für das Geschäftsjahr 2012 rechnen wir mit einem ähnlich hohen Prozentsatz.
BondGuide: Lässt sich auch auf die, sagen wir, nahe Zukunft von bis zu fünf Jahren blicken?
Neureuther: Wir wollen einer der größten unabhängigen Stromproduzenten für erneuerbare Energien in Deutschland werden. Dank unserer Zukaufmöglichkeiten, einer soliden Kapitalausstattung und guter Finanzpartner können wir dies erreichen.
BondGuide: Dazu also auch Finanzmittel aus der Anleihe?
Neureuther: Der Emissionserlös soll ausschließlich für den Erwerb bestehender Solarkraftwerke in Deutschland und Italien benutzt werden. Der Kauf dieser Anlagen ist über Call-Optionen abgesichert. Die bereits ans Stromnetz angeschlossenen Anlagen unterliegen festen Abnahmepreisen, die für 20 Jahre staatlich garantiert sind. Es gibt also keinerlei Planungsrisiken, sondern einen beständigen Cashflow.
BondGuide: Wäre eine Bankenfinanzierung für Sie nicht günstiger bzw. reicht denn der Cashflow, um davon die Zinsen zu bezahlen?
Neureuther: Die Zinsen können von uns ohne Probleme erwirtschaftet werden, es bleibt auch noch ein Überschuss. Bei der Kalkulation sind wir zudem konservativ vorgegangen. Eine Anleihe muss natürlich attraktiv verzinst sein, das erwartet der Kapitalmarkt. Zwar wäre eine Bankenfinanzierung günstiger zu bekommen. Wir wollen aber beim Fremdkapital unabhängiger von den Banken werden. Wir setzen deshalb auf eine Komplementärfinanzierung. Mit unseren bisherigen Anleihen haben wir positive Erfahrungen gemacht und sind dadurch am Kapitalmarkt bereits gut positioniert.
BondGuide: Ein Rating liegt jedoch nicht vor. Warum nicht?
Neureuther: Wir haben die Holding erst 2011 gegründet. Für ein Rating brauchen Sie Bilanzen von drei Jahren. Die CARPEVIGO AG, die seit ihrer Gründung schwarze Zahlen schreibt, wurde 2012 mit BB bewertet. Wir sehen keine Notwendigkeit für weitere Ratings, da wir aufgrund der geplanten Investitionen und der Besicherung der Anleihe genug Unterstützung aus unserem Investorenkreis bekommen.
BondGuide: Wie hoch ist Ihre Eigenkapitalausstattung?
Neureuther: Unsere Eigenkapitalquote liegt bei etwas 37%. Damit sind wir schon ganz gut mit Eigenkapital ausgestattet, wir wollen diese Quote aber noch verbessern.
BondGuide: Welche Sicherheiten können Anleger erwarten?
Neureuther: Unsere 100%ige Tochtergesellschaft CARPEVIGO Energie investiert mittel- oder unmittelbar in Solarkraftwerke. Die Verträge dazu sind gemacht, die Investitionen also genau definiert. Die Geschäftsanteile dieser Gesellschaft sind den Gläubigern verpfändet. Außerdem haben wir eine unmittelbare Verwendung, die sicherstellt, dass die Gelder dort investiert werden, wie es angekündigt wurde.
BondGuide: Herr Neureuther, vielen Dank für das interessante Gespräch!
Das Interview führte Thomas Müncher.
Anleiheübersicht – CARPEVIGO Holding AG
WKN: A1P GWY
Erstnotiz: 16. Juli
Zeichnungsfrist: 9. bis 13. Juli
Ausgabepreis: 100%
Kupon: 7,25% (halbjährliche Zinszahlung)
Stückelung: 1.000 Euro
Laufzeit: 5 Jahre
Marktsegment: Freiverkehr München
Emissionsvolumen: bis zu 50 Mio. Euro
Rating: –
Internet: www.carpevigo.de
Kurzprofil – CARPEVIGO Holding AG 
Branche: Erneuerbare Energien
Unternehmenssitz: Holzkirchen / Oberbayern
Umsatz 2011 *): 70,4 Mio. EUR
*) Pro-forma Konsolidierung per 30.9.2011
Quelle: Unternehmensangaben
Bewertung – CARPEVIGO Holding AG 
Wachstumsstrategie/Mittelverwendung: ***
Peergroup-Vergleich: **
Kennzahlen (Zinsdeckung, Gearing o.Ä.): ***
IR/Bond-IR: ***
Covenants: ***
Liquidität im Handel (e): **
Fazit by BondGuide: *** (interessant – Chancen/Risiken ausgeglichen)



Venezuela ÖlPreis in Yuan


Prozessvollmacht Keller


einen Tag später am 29.8.17 warer weg // Keller hat das Gefängnis gewittert....


Freitag, 15. September 2017

Hier wird mal wieder viel Unsinn von den ahnungslosen Schwarzmalern geschrieben. Daher einige Richtigstellungen (auch zur Erklärung, weshalb ich in Millionenhöhe investiert bin):

BetreffAW: Venezuela#14263
Mond 
Mond ist gerade online
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05.02.2010
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2.777
Hier wird mal wieder viel Unsinn von den ahnungslosen Schwarzmalern geschrieben. Daher einige Richtigstellungen (auch zur Erklärung, weshalb ich in Millionenhöhe investiert bin):

1.) PDVSA hat im langjährigen Mittel zwischen 6 bis 8 Mrd. USD cash auf dem Konto (Efectivo y equivalentes de efectivo). Dieses Geld liegt nicht zwangsläufig bei der Zentralbank, sondern weltweit verteilt auf verschiedensten Konzernkonten. Der Stand der Zentralbankreserven ist für die Zahlungsfähigkeit von PDVSA daher irrelevant.

2.) Bei einem Ölpreis von 50 USD ist auch der Staatshaushalt solide durchfinanziert. Der Staatshaushalt 2017 war bereits bei einem Ölpreis von 40 USD (Budgetannahme 2017) ausgeglichen. D.h.: Wie PDVSA kann auch der Zentralhaushalt 2017 netto tilgen. Die Fortschritte beim Schuldenabbau sind weltweit Spitzenklasse:
Gesamtverschuldung (brutto, % des BIP)
2015: 32.1%
2016: 28.2%
2017: 17.3%
2018: 16.6%
Der positive Effekt der konsequenten Tilgung der Bonds schlägt also inzwischen makroökonomisch voll durch. Der Staat gewinnt damit zunehmend Handlungsspielräume.

3.) Es liegen erste unabhängige aktuelle Schätzungen für das BIP pro Kopf 2017 (= 8.004 USD) und 2018 (= 8.577 USD) vor. Zum Vergleich:
Honduras: 2.609 USD
Bolivien: 3.197 USD
El Salvador: 4.343 USD
Anders als in vielen anderen Staaten Lateinamerikas funktioniert der Sozialstaat in Venezuela nach wie vor, wenngleich der Schuldentilgung gewisse Priorität eingeräumt wird. Für lateinamerikanische Verhältnisse wird auf hohem Niveau gejammert.
Geändert von Mond (Heute um 07:07 Uhr)

Venezuela Arbitration Awards Threaten Sovereign Debt Default (Bloomberg Intelligence) -- BlackRock, Fidelity and other holders of Venezuela's sovereign debt may be able to take advantage of unpaid arbitration awards against the country to declare its notes immediately due. Investors in notes issued by Petroleos de Venezuela SA may not be able to do the same, even though PDVSA is wholly owned by Venezuela. (09/14/17)


Venezuela Sovereign Debt Default
Negisa Balluku
BI Litigation Analyst

Venezuela Arbitration Awards Threaten Sovereign Debt Default
(Bloomberg Intelligence) -- BlackRock, Fidelity and other holders of Venezuela's sovereign debt may be able to take advantage of unpaid arbitration awards against the country to declare its notes immediately due. Investors in notes issued by Petroleos de Venezuela SA may not be able to do the same, even though PDVSA is wholly owned by Venezuela. (09/14/17)


1. Crystallex Award May Cause Venezuela Default Absent Appeal
Statement

Venezuela's failure to pay hundreds of millions of dollars in arbitration awards to Crystallex, Exxon Mobil and others may result in Venezuela's outstanding bonds becoming due and payable if Venezuela loses its appeal. Final judgments in excess of $100 million against Venezuela are an event of default if not satisfied or stayed within 30 days. Holders of 25% or more of each bond issuance may demand immediate repayment of principal and interest in full upon an event of default.

Current holders of sovereign debt issued by Venezuela include BlackRock, Fidelity, Legal & General Group and Ashmore. (09/14/17)

2. BlackRock Can't Yet Rely on Venezuelan Awards for Debt RepaymentReturn to Top

BlackRock, Fidelity and other holders of Venezuelan notes can't yet rely on arbitration awards against Venezuela to force early repayment of their notes. This is because Venezuela is appealing the court decision confirming Crystallex's $1.2 billion arbitration award, and other arbitration awards haven't yet been converted into judgments. If, however, the arbitration awards become final judgments and Venezuela exhausts its appeal rights, noteholders may force early repayment of their notes.

Federal courts are required to enforce arbitration awards against Venezuela as final judgments, and the outstanding judgments thus far exceed the $100 million threshold. Venezuela has an opportunity to appeal the judgments. (09/14/17)

3. Oil & Gas, Mining Arbitration Awards Against Venezuela Maturingp

Contributing Analysts Brandon Barnes (Litigation)

Venezuela faces a maturing class of arbitration cases, meaning that awards could be coming due soon. Exxon Mobil's $256 million arbitration award is in the final stage of proceedings, with a New York court case pending to attach the award on Venezuela's U.S. assets, such as Citgo. That case will likely play out through 2H. Owens-Illinois won a $455 million award that trails behind, but not by much. Other companies in various stages of arbitration include Anglo American and ConocoPhillips. (09/14/17)

4. UBS, Other PDVSA Noteholders Likely Can't Declare Their Debt DueR

Holders of debt issued by Petroleos de Venezuela SA, the state-owned oil company, will likely be unable to declare their debt due, despite significant arbitration awards against Venezuela. Unlike Venezuela's bonds, the PDVSA bonds don't fall into default if judgments are issued against Venezuela. While plaintiffs such as Crystallex are looking to PDVSA and its subsidiaries to satisfy Venezuelan arbitration awards, the judgments are technically against the country, not PDVSA.
Current holders of debt issued by PDVSA include BlackRock, T. Rowe Price, Nordea Bank, JPMorgan and UBS. (09/14/17)

5. Trump May Prompt Sovereign Debt Default With Venezuela Order

President Donald Trump's Aug. 25 executive order banning U.S. investors from buying and selling bonds issued by Venezuela may tempt current noteholders to cause Venezuela to default on its debt. Unable to trade, noteholders could rely on Venezuela's failure to pay the arbitration awards to declare the debt due and payable even if Venezuela has fulfilled its payment obligations and no other event of default exists under the debt documents. A complicated and unprecedented restructuring process would follow. (09/14/17)